Weltkriegsbombe in Köln-Deutz kontrolliert gesprengt
Die Zweieinhalb-Zentner-Weltkriegsbombe wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf kontrolliert gesprengt. Die Überreste des Blindgängers werden nun eingesammelt und anschließend abtransportiert. Sämtliche Sperrungen werden schrittweise aufgehoben. 60 Anwohnende können wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Die KVB-Linie 7 kann wieder ihren gewohnten Linienweg nehmen.
Es musste keine Person per Krankentransport aus dem Evakuierungsbereich und nach der Entschärfung wieder zurückgebracht werden. Das Ordnungsamt der Stadt Köln war mit 59 Kräften im Einsatz, die Polizei Köln mit neun Kräften und die KVB mit einem Verkehrsmeister.
Wegen der schrittweisen Aufhebung der Straßensperren und Verkehrsbehinderungen wird gebeten, sich auf der Internetseite der Stadt Köln (www.stadt.koeln), bei Radio Köln, WDR und anderen Medien sowie online bei den Kölner Verkehrs-Betrieben und weiteren betroffenen Verkehrsunternehmen zu informieren.
Die Weltkriegsbombe war am Mittwochvormittag bei Bauarbeiten im Bereich Siegburger Straße Höhe Essigfabrik gefunden worden. Da die Bombe beschädigt war, konnte sie nicht entschärft werden. Sie musste kontrolliert gesprengt werden.
Stadt Köln - Der Oberbürgermeister
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit